AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Name und Unternehmensbezeichnung:

Martina Rusch – Feng Shui Beratung

Anschrift: Viljandiring 31, 22926 Ahrensburg

 Email-Adresse: info@fengshui-m-rusch.de

 – nachfolgend „Berater“ – 

§ 1 – Geltungsbereich und Allgemeine Bestimmungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Berater und Kunde. AGB, die von den vorliegenden Bedingungen abweichen oder diesen widersprechen, werden – vorbehaltlich ausdrücklicher Zustimmung – nicht Vertragsbestandteil.

§ 2 – Leistungsgegenstand und Leistungsumfang

  • Das Leistungsspektrum des Beraters umfasst Analysen, Gutachten, Skizzen und sonstige Beratungsleistungen, welche auf den Lehren und Erfahrungen des Feng-Shui, der Geomantie und der Radiästhesie beruhen. Der Berater unterstützt den Kunden bei der Ausgestaltung, Planung, Renovierung und / oder beim Neubau von Häusern, Wohnräumen, Arbeitsplätzen, Gärten und anderen Orten der unmittelbaren Lebensumgebung zum Zwecke der Verbesserung von Raum- und Wohnqualität. Die im Einzelnen geschuldete Leistung ist Gegenstand der Individualvereinbarung.
  • Dem Kunden steht es frei, ob er die Arbeitsergebnisse des Beraters verwendet oder dessen Empfehlungen folgt. Auch wenn dies nicht der Fall ist, hat dies keinen Einfluss auf die vereinbarte Vergütung.

§ 3 – Geschuldeter Erfolg (keine Heilbehandlung bzw. Therapierung) 

  • Vorbehaltlich abweichender Individualvereinbarungen schuldet der Berater ausschließlich die im Individualvertrag vereinbarten Analysen, Gutachten, Skizzen oder sonstigen Beratungsleistungen.
  • Der Berater wird die vereinbarten Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen erbringen. Ein Erfolg, der über die Herstellung der Arbeitsergebnisse (z.B. Gutachten, Empfehlung oder beratende Begleitung) hinausgeht, wird jedoch nicht geschuldet. Eine tatsächliche Verbesserung des Wohlbefindens, der Zufriedenheit, die Wertsteigerung des begutachteten Grundstücks oder vergleichbare Effekte werden weder garantiert noch zugesichert.
  • Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Leistungen des Beraters nicht zur Heilung, Behandlung oder Therapierung körperlicher oder seelischer Erkrankungen oder Beschwerden mit Krankheitswert dienen und eine ärztliche, therapeutische oder medikamentöse Behandlung nicht ersetzen können. Eine medizinische oder (psycho-)therapeutische Behandlung / Beratung wird durch die Leistungen weder geschuldet noch erbracht.

 § 4 – Mitwirkungspflicht des Kunden

Die Beratungsleistungen nach diesem Vertrag erfordern unter Umständen die Mitwirkung des Kunden. Dieser hat dem Berater insbesondere Zutritt zu den betreffenden Räumen / Lebensbereichen zu verschaffen und ihm die für die Beratung erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen. Der Berater haftet nicht für Verzögerungen, die sich daraus ergeben, dass der Kunde diesen Obliegenheiten nicht nachkommt.

 § 5 – Vergütung und Fälligkeit

  • Honorare und Preise für die vereinbarten Leistungen ergeben sich aus der Individualvereinbarung. Vorbehaltlich abweichender Individualvereinbarung wird die Vergütung 1 Woche nach Zugang der Rechnung fällig.Die Fälligkeit der Vergütung ist nicht davon abhängig, ob der Kunde die Arbeitsergebnisse des Beraters verwertet oder dessen Handlungsempfehlungen folgt.
  • Der Berater ist berechtigt, vor Beginn der Auftragserfüllung einen Abschlag in Höhe von maximal 50 Prozent der vereinbarten oder geschätzten Vergütung in Rechnung zu stellen, sofern die voraussichtliche Dauer der Auftragserfüllung 6 Wochen überschreitet. Sofern der Vertrag vorzeitig gekündigt oder aus sonstigen Gründen nicht beendet wird, erhält der Kunde den bereits gezahlten Abschlag abzüglich des Aufwendungsersatzes im Sinne des § 6 Abs. 2 dieser AGB zurück.

 § 6 – Leistungsfristen und Kündigung

  • Die Frist in der das vereinbarte Leistungsergebnis zu erbringen ist (Leistungsfrist) ist Gegenstand der Individualvereinbarung. Wenn keine Leistungsfrist vereinbart wurde, ist das vereinbarte Leistungsergebnis spätestens sechs Wochennach Besichtigung der zu begutachtenden Lebensbereiche (Wohnung, Garte, Gebäude o.Ä.) zu erbringen. Der Berater haftet nicht für Verzögerungen, die dadurch entstehen, dass der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht nachkommt.
  • Sofern der Vertrag vor Erbringung der vereinbarten Leistungen gekündigt oder aus sonstigen Gründen beendet wird, hat der Berater Anspruch auf einen angemessenen Aufwendungsersatz. Dieser orientiert sich an den bis zu diesem Zeitpunkt erbrachten Leistungen (z.B. Arbeitsstunden oder Fortschritt des Gutachtens) und beträgt grundsätzlich nicht weniger als 10 % der ursprünglich vereinbarten Vergütung; der Nachweis eines geringeren oder fehlenden Schadens oder Aufwendungsersatzes bleibt dem Kunden unbenommen.

 § 7 – Verschwiegenheitspflicht und Datenschutz

  • Der Berater verpflichtet sich, alle persönlichen oder beruflichen Informationen seiner Kunden, über die er im Rahmen der Beratungsleistungen Kenntnis erlangt, vertraulich zu behandeln und Stillschweigen über diese zu bewahren. Dies betrifft insbesondere für personenbezogene Informationen (z.B. Krankheitsgeschichte, private Verhältnisse) sowie Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse der Kunden. Die Verschwiegenheitspflichten gilt unbefristet auch über das Vertragsende hinaus.
  • Der Berater behandelt die personenbezogenen Daten des Kunden vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften. Eine Weitergabe der Daten ohne ausdrückliche Einwilligung des Kunden erfolgt nicht bzw. nur im Rahmen der notwendigen Abwicklung des Vertrages, etwa an die mit der Lieferung der Ware betrauten Unternehmen. Näheres entnehmen sie unserer Datenschutzerklärung.

§ 8 – Nutzungsrecht des Kunden an den vertraglich geschuldeten Ergebnissen

  • Die vom Berater erstellten Arbeitsergebnisse (Gutachten, Analysen, Skizzen usw.) genießen Urheberrechtsschutz. Der Berater überträgt dem Kunden ein einfaches, zeitlich unbeschränktes, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den Arbeitsergebnissen, sobald der Kunde diese abgenommen und das vereinbarte Entgelt entrichtet hat.
  • Eine Nutzung die über den Vertragszweck hinausgeht ist untersagt. Insbesondere darf der Kunde die Arbeitsergebnisse ohne Einwilligung des Beraters nicht kommerziell verwerten, ausstellen oder sonst öffentlich zugänglich machen oder vervielfältigen.

§ 9 – Gewährleistung,Haftungsbeschränkung und Freistellung

(1)   Es gelten die gesetzlichen Mängelgewährleistungsrechte.

  • Für die Haftung des Beraters für vertragliche, vertragsähnliche oder gesetzliche (einschließlich deliktische) Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche gilt Folgendes:

Der Berater haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit,
bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts anderes geregelt ist und aufgrund zwingender Haftung (z.B. nach dem Produkthaftungsgesetz).

Sofern der Berater fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt, beschränkt sich die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, sofern kein Fall uneingeschränkter Haftung vorliegt. Kardinalpflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Berater nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

Im Übrigen ist eine Haftung des Beraters ausgeschlossen.

Vorstehende Haftungsregelungen gelten im Hinblick auf die Haftung des Verkäufers für seine Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter gleichermaßen.

§ 10 – Schlussbestimmungen

  • Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit diese Rechtswahl nicht dazu führt, dass ein Verbraucher hierdurch zwingenden verbraucherschützenden Normen entzogen wird.
  • Sofern beide Vertragsparteien Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts, oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen sind, ist das Gericht am Sitz des Beraters zuständig, sofern die Streitigkeit keinen ausschließlichen Gerichtsstand begründet. Gleiches gilt, wenn der Kunde keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union (EU) hat.
  • Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB aus sachlich gerechtfertigten Gründen zu ändern. Jede beabsichtigte Änderung wird den Bestandskunden im Vorfeld mitgeteilt. Die Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Kunde nicht in einer Frist von zwei Wochen nach der Mitteilung widerspricht. Auf die 2-Wochen-Frist und deren Bedeutung wird der Kunde in der Mitteilung über die beabsichtigte Änderung hingewiesen.

© 2017 Berufsverband für Feng Shui und Geomantie e.V.